Als Orthopädische Fachpraxis bieten Ihnen umfangreiche Angebote aus dem Kassenärztlichen Bereichen, aber auch einige Spezielle Therapien über die wir Ihnen hier einen Überblick bieten.
Unser Basisangebot umfasst das komplette Spektrum an Leistungen, das sie von einer modernen Orthopädischen Praxis erwarten können. Es erstreckt sich von der fachspezifischen Untersuchung zur Diagnostik und Behandlung akuter- und chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates bis hin zu speziellen Therapien mit Operationen der orthopädischen Chirurgie.
Orthopädische Diagnostik
Orthopädische manuelle Diagnostik und Behandlung
Manuelle Therapie:
Durch manuelle Therapie lassen sich oft rasch schmerzhafte Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit effektiv behandeln. Hier kommen spezielle Handgrifftechniken zur Anwendung, deshalb leitet sich diese Therapie auch von dem lateinischen Wort „Manus = Hand“ ab.
Die Bewegungen des Körpers und der Gelenke finden in sogenannten funktionellen Ketten statt. Bei einer Störung diese „Kette“ kommt es zur schmerzhaften Funktionseinschränkung. Durch einen gezielten Behandlungsreiz direkt auf das betroffene Gelenk (meist mit einem kurzen Impuls) kann eine erfolgreiche mobilisierende Behandlung erfolgen. Dabei wird mit einer kurzen schnellen Bewegung und wenig Kraft die entsprechende Gelenkkapsel und Muskulatur das Gelenk „gelöst“.
häufige Anwendungsgebiete:
• akute- und chronische Lumbago/ Rückenschmerzen
• Blockierungen der Wirbelsäule
• Kopfschmerzen
• Blockierung des Kreuzdarmbeingelenkes
• „Hexenschuss“
• Extremitätenschmerzen, insbesondere am Ellenbogen, Kniegelenk oder Sprunggelenk
• Sportverletzungen
• Leistenschmerzen
• Beinlängen Differenz
Ambulantes- und stationäres Operieren
Ambulante Operationen werden zurzeit von uns in einem modern ausgestatteten ambulanten Operationszentrum in Fritzlar durchgeführt.
Unsere Spezialisierung liegt auf dem Gebiet der Arthroskopischen Kniegelenksoperationen mit Meniskus- und Arthroseeingriffen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die operative Korrektur von Deformitäten am Vorfuß, wie Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzeh.
Darüber hinaus erfolgen übliche orthopädische Eingriffe an Hand und Ellenbogengelenk, bei Karpaltunnelsyndrom, Ganglionentfernung, Tendovaginitis stenosans, schnellendem Finger oder Tennisellenbogen.
Um ihnen eine rasche Genesung mit schneller Wiederherstellung der gestörten Funktion zu gewährleisten, werden diese Eingriffe ambulant durchgeführt.
Knie-Arthroskopie (Kniegelenkspiegelung):
Über zwei kleine Schnitte seitlich der Kniescheibensehne ist man in Lage, minimalinvasiv, durch „Schlüssellochchirurgie“, schonend, Kniebeschwerden zu operieren.
Dazu verwendet man ein Kamera und Mikroinstrumente, welche über einen kleinen Zugang vor Ort, Schäden beheben können. Größere Schnitte mit Weichteilschäden treten dadurch nur noch selten auf. Hauptanwendungsgebiete sind die Behandlung von Einrissen am Meniskus („Stoßdämpfer“), Glättungen von Knorpelschäden oder Entfernung schmerzhafter Schleimhautfalten.
Schulterarthroskopie (Schultergelenkspiegelung)
Sollte die Diagnose des „Schulterengesyndroms“ gesichert sein und durch Medikamente, Infiltrationen oder Krankengymnastik nicht gebessert werden, können wir die Option einer Schultergelenkspiegelung anbieten.
Bei diesem Eingriff wird schonend über 2-3 kleine Zugänge operiert. Die Schnitte werden entsprechend der zu behandelnden geschädigten Strukturen gesetzt, welche im Vorfeld meist über eine Schnittbilddiagnostik (MRT) genau abgeklärt werden.
Im Gegensatz zu offenen Verfahren mit größeren Wunden kann hier ein besseres Operationsergebniss mit schnellerer Heilung erreicht werden.
Die arthroskopische subakromiale Dekompression ist eine Operation, die den Gleitraum für Sehnen unter dem Schulterdach (Akromion) erweitert. Am Schulterdach (Akromion) können hakenförmige Varianten, welche Entzündungen hervorrufen, und die Sehen schädigen, sicher mit einer Fräse entfernt werden. Sollten schmerzhafte und vergrößerte Schleimbeutel auffallen, können diese ebenfalls entfernt werden. Im Falle eines schmerzhaften Verkalkungsherdes wird dieser eröffnet und abgesaugt.
Im Rahmen der intensiven Nachbehandlung, beginnend am 1. postoperativen Tag, wird durch Krankengymnastik diejenige Muskulatur wieder auftrainiert, die den Oberarmkopf in der Schulter zentriert.
Hüft Totalendoprothese (HTEP)
Der Ersatz eines „abgenutzten Hüftgelenkes“ (Coxarthrose) ist immer dann indiziert, wenn die konservativen Maßnahmen, wie Spritzen, Medikamente oder Krankengymnastik, keine Linderung mehr bringen. Es besteht ein erhöhter Leidensdruck, mit eingeschränkter Lebensqualität. Der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenkes stellt eines der erfolgreichsten Operativen Maßnahmen in der Orthopädie dar, da eine neue Lebensqualität mit dauerhafter Beschwerdefreiheit erreicht werden kann. Unter Zuhilfenahme bildgebender Diagnostik wird der optimale Prothesentyp gewählt.
Wir operieren in Vitos Orthopädischen Klinik Kassel, einem der wenigen Endoprothesenzentren der Maximalversorgung, die es in Deutschland gibt. Dort ist ein sicheres Operieren, unter höchsten Qualitätsstandards, gewährleistet.
Beim Ersatz des geschädigten Hüftgelenkes werden die Gelenkpfanne, der Schenkelhals und der Oberschenkelkopf ersetzt. Je nach Knochenqualität, Geschlecht und Alter wählt man zwischen zementfreien- oder zementierten Modellen aus. Am häufigsten wird eine zementfreie Pfanne aus Titan verwendet, welche innen mit hochvernetztem Polyäthylen ausgekleidet ist. Der Schaft wird mit einem Kugelkopf eingesetzt. Zementfreie Modelle haben den Vorteil, dass ihre raue Oberfläche in den „Knochen einwächst“ und auch problemlos gewechselt werden können.
Unmittelbar nach der Operation beginnen erste Mobilisations- und Bewegungsübungen. Unter Aufsicht erfahrener Krankengymnasten können sie sich bald rasch an zwei Unterarmstützen Gehstützen über die Station und das Treppenhaus bewegen.
Knie- Totalendoprothese (KTEP)
Typisch für einen fortgeschrittenen Verschleiß im Kniegelenk (Gonarthrose), sind morgendliche Anlaufschmerzen, die später zu permanenten Belastungsschmerzen werden können. Eine KTEP ersetzt nicht das komplette Knie, sondern nur die Gelenkflächen, dabei muß der Bandapparat intakt sein. Ist der Kapsel-Bandapparat geschädigt, kommen gekoppelte Knie TEP in Frage. Fast immer entscheidet man sich hier für ein zementiertes Modell für den Oberflächenersatz.
Wir operieren in der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel, einem der wenigen Endoprothesenzentren der Maximalversorgung, die es in Deutschland gibt. Dort ist ein sicheres Operieren, unter höchsten Qualitätsstandards gewährleistet.
Unmittelbar nach der Operation erfolgt die rasche Mobilisierung unter Vollbelastung an zwei Unterarmgehstützen. Eine Bewegungsschiene hilft dabei die Beweglichkeit in kürzester Zeit wieder herzustellen.
Der Krankenhausaufenthalt beträgt in der Regel ca. 11 Tage und unmittelbar nachfolgender Einleitung einer Anschlußheilbehandlung für weitere 3 Wochen.
Multimodale Stationäre Schmerztherapie
Ein Großteil der Patienten einer orthopädischen Praxis durchläuft eine Behandlung aufgrund von chronischen bzw. chronisch wiederkehrenden Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates.
Häufig wird hier, wenn trotz ausgeschöpfter ambulanter Behandlung (z.B. Krankengymnastik, physikalische Therapie, Manuelle Therapie, Injektionen und Schmerzmedikation) die Schmerzen nicht suffizient gelindert werden können, die Möglichkeit einer stationären multimodalen Behandlung erwogen. Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen von „multi = viele“ und „modi = Arten“ der Behandlung ab. Das bedeutet, dass hier neben schmerzpsychologischen Behandlungen und Gesprächen auch intensive körperliche Therapien angeboten werden.
Als Kooperationsklinik steht uns die „Asklepiosklinik Bad Wildungen“ zur Verfügung.
Eine Überweisung kann vom behandelten Orthopäden ausgestellt werden.
Der Behandlungszeitraum erstreckt sich stationär über 10 Tage. Häufig werden Voruntersuchengen (EKG, Blutentnahmen) schon prästationär durchgeführt um dann ohne Verzögerung und zeitnah mit der eigentlichen Therapie zu beginnen.
Zu Beginn wird ein individueller multimodaler interdisziplinärer Therapieplan erstellt. Zu diesem Team gehören Ärzte, Psychologen/ Psychotherapeuten, Krankengymnasten, Sozialarbeiter und schmerztherapeutisch erfahrene Krankenschwestern. Ein einmaliges wöchentliches Treffen des Teams gehört zum Standard.
Zum Therapieinhalt (Auszug) gehören:
- Rückenmarksnahe Injektionen, teils Bildwandler- oder CT gestützt
- tägliche Visiten
- Einzelkrankengymnastik
- Manuelle Therapie
- psychologisches Einzelgespräch
- Entspannungstherapien
- Nordic Walking
- Qi Gong
- Medizinische Gerätetraining
- Hydro Jet Behandlung
- Infrarottherapie
- Elektrotherapie
- Wassergymnastik
- Schwimmen
- Schmerztagebuch
Behandlungsziele (Auszug):
- Besserung der körperlichen Kraft und Leistungsfähigkeit
- Linderung des Leidensdrucks
- Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
- Schmerzmedikation Einstellung und – Justierung
- Veränderung der Schmerzwarnehmung
- Indikationsstellung von Rückenmarksnahen Infiltrationen
- Diskussion von beruflichen- u./o. privaten Perspektiven
- Erstellung eines sinnvollen ambulanten Therapieregimes
Ambulante Schmerztherapie
Zum Glück sind die Zeiten, wo jeder Bandscheibenvorfall „unters Messer kam“, vorbei. Mittels moderner Therapiemethoden und einer genauen Diagnostik wollen wir ihnen helfen, mit möglichst wenig Aufwand und Risiko, wieder beschwerdefrei zu werden und an Lebensqualität zu gewinnen.
Fast das komplette Spektrum an konservativen schmerztherapeutischen Maßnahmen kann in unserer Praxis durchgeführt werden. In einem speziellen Eingriffsraum der Praxis können wir Infiltrationen der kleinen Wirbelgelenke (Facetteninfiltration), epidurale Infiltrationen oder sakrale Durchflutungen sicher und standardisiert durchführen. Weiterhin kommen Behandlungen aus dem Gebiet der Physikalischen Medizin, wie Ultraschall oder TENS- Therapie (Transkutane Elektrische Nerven Stimulation) zur Anwendung.
Sicherlich wird auch großen Wert auf begleitende Krankengymnastik, Schmerzmedikation und Aufklärung, in dem von uns möglichen Rahmen, gelegt.
Einige unserer medizinischen Fachangestellten sind speziell auf dem Gebiet „Pain Care“ ausgebildet und können uns Ärzte so professionell unterstützen.
Bei akuten und chronifizierten Fällen haben wir auch die Möglichkeit die Patienten im Rahmen der Multimodalen Schmerztherapie an unserer Kooperationsklinik „Asklepiosklinik Bad Wildungen“ zu behandeln.Ambulante Schmerztherapie
Im Rahmen von gezielten Injektionstechniken an der Wirbelsäule ist es möglich akute- und chronische Schmerzkreisläufe zu durchbrechen …
Digitale Röntgendiagnostik
Für die gute Darstellung von Knochen- und Gelenken eignen sich Röntgenstrahlen. Dabei können wir mit einem modernen digitalen Röntgen eine Diagnostik mit reduzierter Strahlenbelastung anbieten.
Wir greifen daher auf ein hochmodernes Gerät der Firma „Chimatzu“ zurück. Die Technik ermöglicht detailgetreuere Aufnahmemöglichkeiten, als konventionelle Röntgenbilder. Außerdem erscheint die Aufnahme innerhalb von Sekunden auf dem Bildschirm und kann zusammen mit dem Arzt ausgewertet werden.
Auf Wunsch fertigen wir ihnen gern eine CD Rom mit ihren Bildern an, um auch entsprechenden Weiterbehandlungen bei anderen Spezialisten zu ermöglichen.
Sowohl das Gerät (zulässige Werte nach den gesetzlichen Vorschriften des Strahlenschutzes) als auch unser Personal wird regelmäßig überprüft und unterliegt den strengen Auflagen der Behörden.
Wir bieten Ihnen mit einem modernen digitalen Röntgen eine Diagnostik mit geringer Strahlenbelastung an …
Sonographie des Bewegungsapparates
Eine risikolose und strahlungsfreie Untersuchung steht uns durch den Ultraschall zur Verfügung. Dabei werden Schallwellen genutzt, die oberhalb des menschlichen Hörvermögens liegen. Eine Sonographie dauert oft nur wenige Minuten.
Viele Verletzungen von Sehnen und Bändern, Gelenkergüsse sowie gereizte Schleimbeutel könne durch diese Methode standardmäßig diagnostiziert werden. Therapeutisch ermöglicht es uns auch, unter Sicht, Gelenke zu punktieren oder zu infiltrieren. Auch Ganglien, Überbeine, können so diagnostiziert und punktiert werden.
Auch die Früherkennung von Hüftreifungsstörungen bei Säuglingen gehört zum Spektrum. In diesem Falle reicht ein Röntgenbild nicht aus, da noch keine sichtbare Verknöcherung des Hüftgelenkes vorliegt.
Neuraltherapie
Mittels Injektionen von Lokalanästhetika werden Reizzustände aus der Peripherie zeitweise oder auf Dauer unterbrochen. Ziel ist es, eine Normalisation von Fehlregulationen zu erreichen. Somit soll erreicht werden, dass chronische Beschwerden, wie Rückenschmerzen oder Muskelverspannungen unterbrochen werden, anstatt sich auf längere Zeit zu verselbständigen.
Durch die von uns in der Orthopädie verwendeten Lokalanästhetika kann ein begrenztes Gewebegebiet überwiegend schmerzempfindlich gemacht werden.
Einsatzgebiete können unter anderem Rückenschmerzen, Ischialgien, schmerzhafte Narbenregionen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, chronische oder akuten Sehnenansatzbeschwerden, u.a. bei sogenannten Tennis – oder Golferellenbogen oder Fersensporn sein.
Spezielle Therapien
Stoßwellentherapie
Die fokussierte Stoßwellentherapie wenden wir häufig ambulant bei therapieresistenten und chronischen Erkrankungen an.
Mögliche Anwendungen können sein:
- Fersensporn
- Golferellenbogen
- Tennisellenbogen
- Entzündliche Achillessehne
- Kalkschulter
- Überlastungsschäden an Sehnenansätzen
- Supraspinatussehnensyndrom
- Bursitis trochanterika (Schleimbeutelentzündung am Hüftknochen)
- Patellaspitzensyndrom…
In der Regel sind 3-5 Sitzungen im wöchentlichen Abstand nötig. Schwerwiegende Komplikationen sind bei sachgerechter Anwendung, im Gegensatz zur medikamentösen Behandlung oder infiltrativen Maßnahmen, nicht zu erwarten, jedoch können kleinere Blutergüsse und Schwellungen nach der Therapie auftreten. Hierbei handelt es sich um ein schmerzarmes Verfahren, da die Intensität der Stoßwelle genau justiert werden kann.
Treffen die Stoßwellen auf erkrankte und entzündliche Zellen, so können diese angeregt werden Überträgerstoffe auszuschütten um den Heilungprozess möglicherweise zu unterstützen.
Die Hyaluronsäure Injektionstherapie
Die Schmier- und Gleitfähigkeit von Gelenken beruht auf dem Gehalt an Hyaluronsäure. Die Reibung zwischen den korrespondierenden Knorpelflächen wird durch diese Substanz auf ein Minimum reduziert. Die Hyaluronsäure ist natürlicher Bestandteil von Gelenkinnenhaut und Knorpel. Selbst die Grundsubstanz unserer Haut besteht daraus zur Hälfte. Dabei kann sie Transportmedium für Nährstoffe und Filter für Entzündungsstoffe sein. Da Gelenke oft Verschleiß ausgesetzt sind, fehlt es häufig an diesem regulierenden Bestandteil.
Eine besondere Form der Dauertherapie bei Arthrose kann die Injektion eines der Hyaluronsäure ähnlichem Wirkstoff in das Gelenk sein. Er dient dem Ersatz der viskoelastischen Synovialflüssigkeit, kann das Gelenk gleitfähiger machen und kann wie ein schützendes Netz, schmerzhafte Entzündungsreaktionen ab.
Geeignete Gelenke für eine Hyaluronsäure Infiltration sind u.a. das Knie – und Hüftgelenk, Daumensattelgelenk, Fuß- und Fußwurzelgelenk, Sprunggelenke sowie das Schultergelenk.
Der Behandlungzyklus beinhaltet drei bis fünf Hyaluronsäure Injektionen in wöchentlichem Abstand. Es gibt auch die Möglichkeit einer einmaligen Injektion.
Die Behandlung wird nur unter sterilen Bedingungen von einem Arzt vorgenommen.
ACP ® Therapie (konditioniertes Eigenblutplasma)
Eine ACP© Therapie kann, die Selbstheilungskräfte von geschädigten Sehnen, Knorpel und Muskulatur zu beschleunigen .Es kann eine Alternative zum Kortison darstellen.
Bei der Therapie nutzt man die Blutplättchen (Thrombozyten), welche natürlicherweise im Körper im Rahmen von Verletzungen aktiviert werden.
Durch die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren kann man die Fähigkeit, den entstandenen Schaden zu reparieren, unterstützen.
Zur Behandlung entnimmt man Eigenblut, zentrifugiert es und kann somit die Thrombozyten in konzentrierter Form separieren und danach in das entsprechende Gelenk oder an die Sehne spritzen.
Eine dreimalige Injektion wird üblicherweise in wöchentlichem Abstand verabreicht.
Die Behandlung kann nur von einem Arzt vorgenommen werden.
Häufige Anwendungsgebiete sind bei:
Chronische Erkrankungen : u.a. bei Arthrose, Sehnenreiz bei Tennisellenbogen, Patellasehne, Subakromialsyndrom
Akute Beschwerden: u.a. bei Sehnenverletzung, Bänderverletzung u.a. Außenbandverletzung am Sprunggelenk, Muskelfaserriss
| Wichtige Information: Die hier dargestellte Therapieform, mögliche Anwendungsgebiete und Behandlungsziele schildern wir nach bestem (Fach-)Wissen und Gewissen. Ob diese Therapie für Sie geeignet ist und angewendet werden kann, können wir nur nach einer Untersuchung gemeinsam ermitteln. Wir distanzieren uns von garantierten „Behandlungserfolgen“ und unseriösen „Gesundheitsversprechen“. Unsere Homepage ersetzt keine persönliche Beratung. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte. |
